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Filmvorführungen im Rahmen des Internationalen Filmmarathons Culture vs War

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Der Filmmarathon ist dem vierten Jahrestag der umfassenden Invasion Russlands in die Ukraine gewidmet und findet vom 10. Februar bis 10. März 2026 statt. Die Vorführungen in Hamburg, Deutschland, finden am 06. und 07. März 2026 statt | 6.–7. März 2026 | Habichtstraße 82, 22305 Hamburg.
 
Über das Projekt. „Culture vs War“ ist ein internationaler Filmmarathon zum vierten Jahrestag der umfassenden Invasion Russlands in die Ukraine. Ziel der Veranstaltung ist die Präsentation der ukrainischen Kultur als Form des nationalen Widerstands, die Stärkung internationaler Solidarität, die Vertiefung des deutsch-ukrainischen Kulturdialogs sowie die Unterstützung der kulturellen Diplomatie der Ukraine. Die Veranstaltung findet in Form synchroner Vorführungen in verschiedenen Ländern weltweit statt.
 
Festivalprogramm.
6. März 2026 | 18:00 Uhr — „Culture vs War“ (2024, 85 Min.), Regie: Kadim Tarasov, Produktion: Assoziation „Dyvys ukrainske!“. Ein Dokumentarfilm über die Rolle der Kultur als Instrument des nationalen Widerstands. Sprache: Ukrainisch, Untertitel: Deutsch. Zudem wird eine Fotoausstellung des Hauptmanns der Streitkräfte der Ukraine, Arsen Fedosenko, gezeigt, der am 10. Juni 2024 bei der Verteidigung der Ukraine gefallen ist — dokumentarische Aufnahmen des Krieges und der Unbeugsamkeit des ukrainischen Volkes.
 
März 2026 | 16:00 Uhr — „Palyanytsia“ (2025, 64 Min.), Produktionsfirma: Aerosol Arsenal Films, Regie: Kadim Tarasov, Yuliia Bolshynska, Produzenten: Kateryna Tymchenko, BANDIT, Ryan Smith. Ein Dokumentarfilm über Identität und die Kraft der Kultur im Krieg. Untertitel: Deutsch. Pause 15–20 Minuten. „Schatten vergessener Ahnen“ (1965, restaurierte Fassung 2025, 98 Min.), Regie: Serhij Paradschanow. Sprache: Ukrainisch, Untertitel: Englisch. Ein Meisterwerk des ukrainischen poetischen Kinos und Teil des weltweiten Kulturerbes.
 
Veranstalter: Ukraine Haus in Hamburg; Assoziation „Dyvys ukrainske!“; mit Unterstützung des Außenministeriums der Ukraine; gefördert durch die Wohltätigkeitsstiftung „MHP – Hromadi“; European Association of Ukrainian Women; International Charity Foundation of Liudmyla Ashrafi;  Ukrainci; Vereinigung der Ukraine Norddeutschlands e.V.; ARTSVIT.
 
Der Eintritt ist frei. Spenden sind willkommen.
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