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24. Februar 2026 in Hamburg: Vier Jahre seit Beginn des großangelegten Krieges
Am 24. Februar 2026 jährte sich der Beginn der großangelegten Invasion Russlands in die Ukraine zum vierten Mal. Vier Jahre Schmerz, Verlust, Widerstand und Unbeugsamkeit.
In Hamburg wurde dieser Tag mit einer Reihe von Gedenk- und Solidaritätsveranstaltungen begangen, die Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Diplomatie, Zivilgesellschaft sowie der ukrainischen Community zusammenbrachten.
Vizepräsident Frank Schmitt und Innensenator Andy Grote gedachten gemeinsam mit der Generalkonsulin der Ukraine in Hamburg, Dr. Iryna Tybinka, der Gefallenen, Verletzten und der Millionen Vertriebenen infolge des Krieges. Am Ernst-Barlach-Denkmal wurden Kränze niedergelegt.
Im Anschluss hielten Innensenator Grote und Generalkonsulin Dr. Iryna Tybinka Gedenkansprachen im Hamburger Rathaus. An der Zeremonie nahmen zudem Vizepräsidentin Mareike Engels sowie Abgeordnete der Hamburgischen Bürgerschaft teil – Vertreterinnen und Vertreter der SPD, CDU, Grünen und Linken. Auch in der Bürgerschaft wurde im Laufe des Tages der Opfer des Krieges gedacht.
Gedenk- und öffentliche Veranstaltungen
Um 9:00 Uhr fand eine Schweigeminute mit anschließendem Gebet für die gefallenen Heldinnen und Helden der Ukraine statt. Danach wurde die Staatsflagge der Ukraine am Mundsburger Damm 1 gehisst.
Um 14:00 Uhr folgten die Kranzniederlegung am Ernst-Barlach-Denkmal sowie Ansprachen im Foyer des Rathauses.
Um 17:00 Uhr begann ein Demonstrationszug am Heidi-Kabel-Platz, und um 18:00 Uhr fand auf dem Gänsemarkt eine große Kundgebung statt.
Hamburg und ganz Deutschland zeigen seit vier Jahren konsequent ihre Unterstützung für die Ukraine – politisch, humanitär und menschlich. Ein sichtbares Zeichen der Solidarität war unter anderem die Spende von Generatoren für die Ukraine sowie zahlreiche weitere Hilfsinitiativen.
Wir sind der deutschen Gesellschaft, der Stadt Hamburg und allen Unterstützerinnen und Unterstützern zutiefst dankbar – für ihre Solidarität, ihre Offenheit und ihre klare Haltung für einen gerechten Frieden.
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