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Auftritt der Gruppe „Rodovid“ beim Konzert „Ukraine zwischen Hoffnung und Trauer“

Auftritt der Gruppe „Rodovid“
Anlässlich des vierten Jahrestages der großangelegten Invasion Russlands in die Ukraine nahm die Gruppe Rodovid am Konzert „Ukraine zwischen Hoffnung und Trauer“ an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg teil.
 
Am 24. Februar 2026 fand in der HfMT Hamburg ein besonderes Konzert statt, das der ukrainischen Musik und Kultur gewidmet war. Die Veranstaltung wurde aus Anlass des Jahrestages der russischen Aggression gegen die Ukraine organisiert. Im Programm erklangen Werke ukrainischer Komponistinnen und Komponisten sowie Dichterinnen und Dichter – Klaviermusik, klassischer Gesang und Rezitationen.
 
Mit ihrem Auftritt erfüllte die Gruppe Rodovid die Bühne mit dem authentischen Klang traditioneller ukrainischer Musik. Präsentiert wurden die „Frühlings-Introspektionen“ aus der Region Charkiw sowie das vom Publikum besonders geschätzte Lied „Hrushytsia“.
 
Das Konzert bot Raum für Besinnung, Erinnerung und gemeinsames Innehalten. In den aufgeführten Werken spiegelte sich eine Kultur wider, die trotz Schmerz und Verlust lebendig bleibt – getragen von Hoffnung, Schönheit und innerer Stärke. Die Musik sprach von Leid, Widerstandskraft und Zuversicht und verband die Anwesenden in einem Moment der Solidarität.
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